Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) hat den digitalen Auftritt der Gigabitförderung erneuert, der künftig unter der Adresse https://gigabitfoerderung.gov.de zu finden ist. Zugleich setzt das BMDS einen Newsletter auf, mit dem regelmäßig über aktuelle Fördermöglichkeiten, Neuerungen in den Verfahren, Umsetzungsbeispiele und für die Kommunen relevante Termine informiert werden soll. Der Newsletter richtet sich insbesondere an Zuwendungsempfänger, Verantwortliche für den Glasfaserausbau und Förderinteressierte und kann unter https://www.gigabitfoerderung.gov.de/aktuelles/ abonniert werden.
Das schnelle Internet: In vier Jahren soll es überall in Deutschland Realität sein. Ist das noch zu schaffen? Bislang sind erst 27 Prozent aller Haushalte und Unternehmen an das Glasfasernetz angeschlossen. Warum dauert das so lang? Unsere Netz-Spezialistin Conny Neumeier hat dazu recherchiert und wir sprechen mit ihr...
BR24 (Podcast)
Eine Vorreiterrolle beim schnellen Internet - die hätte Deutschland einmal einnehmen können. Denn bereits in den 1980er Jahren wurde der flächendeckende Glasfaserausbau politisch angeschoben. Heute hinkt Deutschland beim Glasfaserausbau hinterher. Woran liegt das? 11KM blickt mit Christian Sachsinger vom BR auf das schwierige Verhältnis der Deutschen zum schnellen Internet.
11KM: der tagesschau-Podcast
Schnelles Internet, auch auf dem Land – eigentlich sollte das längst eine Selbstverständlichkeit sein. Die Wirklichkeit sieht für viele Haushalte in Deutschland noch immer anders aus.
Süddeutsche Zeitung
Vor acht Jahren sollte bei Internetanschlüssen deutschlandweit der Mindeststandard von 50 Megabit pro Sekunde erreicht werden. WELT AM SONNTAG liegt exklusiv eine Auswertung vor, wie groß die digitale Lücke wirklich ist – und wo es besonders schlimm ist.
Welt
Die Eigentümer EQT und Omers schießen ebenso wie die etwa 50 kreditgebenden Banken frisches Geld nach. Damit wird eine finanzielle Krise am deutschen Glasfasermarkt abgewendet.
Digitale Infrastruktur flächendeckend ausbauen
Eine leistungsfähige digitale Infrastruktur ist die Basis für eine erfolgreiche Digitalisierung und zentrale Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe, wirtschaftliche Entwicklung sowie gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Der flächendeckende Ausbau moderner Telekommunikationsnetze liegt daher für uns im überragenden öffentlichen Interesse. Unser besonderes Augenmerk gilt den ländlichen Räumen, damit alle Regionen gleichermaßen von den Chancen der Digitalisierung profitieren. Wir beseitigen landesseitige Hürden für den schnellen Ausbau der physischen Infrastruktur der Digitalisierung (Glasfaser, Backbone-Netz, Mobilfunk) und nutzen auch satellitengestützte Technik.
Breitband – gigabitfähige Netze: Unser Ziel ist ein flächendeckendes Glasfasernetz bis in jede Wohnung (FTTH). Beim Ausbau der Glasfasernetze gilt für uns der Grundsatz: Der privatwirtschaftliche Ausbau hat Vorrang. Das Ergebnis der dazu durchzuführenden Markterkundungsverfahren (um Fördermittel zu erhalten) müssen für alle Beteiligten verbindlich werden, sofern die Vorvermarktung innerhalb der darauffolgenden sechs Monate erfolgreich ist. Dort jedoch, wo ein eigenwirtschaftlicher Ausbau nicht darstellbar ist, werden wir weiter öffentlich fördern. Wir setzen uns beim Bund dafür ein, dass die derzeit geltenden Fördervoraussetzungen im Sinne eines flächendeckenden Glasfaserausbaus überarbeitet werden. Die Kofinanzierung der Breitbandförderung werden wir analog der Bundeszuweisungen für Baden-Württemberg beibehalten. Wir werden das bestehende Marktdesign wissenschaftlich überprüfen und bei Bedarf landesseitig anpassen.
Wir setzen uns dafür ein, unnötigen strategischen Doppelausbau zu vermeiden. Hierzu wollen wir den Kommunen geeignete Instrumente an die Hand geben und streben über den Bundesrat eine entsprechende Anpassung des Telekommunikationsgesetzes an. Wir setzen uns zudem dafür ein, dass das Prinzip des „Open Access“ zum Regelfall wird: Damit erhöhen wir die Wahlfreiheit für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie für Unternehmen.
Mobilfunk und mobile Netze: Wir streben bis spätestens 2029 eine flächendeckende Versorgung mit modernsten Mobilfunkstandards an. Eine stabile und leistungsfähige Sprach- und Datenversorgung auf Basis von 5G muss in allen Landesteilen gewährleistet sein. Wir sehen den ultraschnellen Mobilfunkstandard 6G als Chance für den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg. Um den Ausbau zu beschleunigen, wird das Land Genehmigungsverfahren vereinfachen und beschleunigen (Rahmenzustimmung durch Wegebaulastträger). Wir werden eine effektivere Vollständigkeitsfiktion bei Bauanträgen für Mobilfunkmasten einführen: Antragsunterlagen gelten nach vier Wochen automatisch als vollständig, sofern keine Nachforderungen erfolgen. Abstandsflächen für Mobilfunkmasten im Außenbereich werden generell entfallen. Die verfahrensfreien Größen für zugehörige Versorgungseinheiten werden auf 20 Kubikmeter erhöht. Wir werden eine kombinierte Nutzung von Dachflächen auf Landesgebäuden für Photovoltaik und Mobilfunk ermöglichen. Flankierend werden wir uns bei den Energieversorgern für eine schnellere Stromanbindung von Mobilfunkstandorten einsetzen. Darüber hinaus unterstützen wir die Netzbetreiber aktiv bei der Standortsuche, insbesondere stellen wir geeignete landeseigene Flächen und Liegenschaften für den Bau von Mobilfunkanlagen zur Verfügung.
Wir verzahnen die Runden Tische Glasfaser und Mobilfunk. Die digitalen Antragsverfahren zu Breitbandverlegung und Bauvorhaben werden miteinander verknüpft. So können Antragsverfahren zum Bau von Mobilfunkmasten und dem dazugehörigen Glasfaserkabel gleichzeitig gestellt werden.
Wir setzen uns zudem dafür ein, dass Betreiber von Schienen- und Straßennetzen stärker in die Pflicht genommen werden, den Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur zu fördern. Dazu gehören insbesondere die Bereitstellung von Standorten sowie die Ermöglichung und Mitnutzung von notwendigen technischen Anbindungen wie Strom- und Netzinfrastruktur. Entlang von Bahnstrecken werden wir im Außenbereich Masten bis 25 Meter Höhe verfahrensfrei zulassen (bis zu 100 Meter vom Gleis entfernt).
Sollten die Netzbetreiber ihren Versorgungsauflagen bis 2029 nicht nachkommen, werden wir uns über den Bundesrat für die Einführung eines nationalen Roamings einsetzen.
Telefonie und Internet über Satellitentechnologie: Die satellitengestützte Kommunikation kann insbesondere dort einen wichtigen Beitrag leisten, wo ein Ausbau mit Glasfaser nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich ist. Wir unterstützen daher die Entwicklung und den Einsatz moderner Satellitentechnologien und setzen uns für leistungsfähige, europäische Lösungen ein.
Die Netzbetreiberausschreibung für die Phasen 2, 3, 4 und 5 wurde am 02.01.2026 veröffentlicht.
Das Verfahren wurde am 04.05.2026 gemäß § 32 Abs. 1 Nr. 4 KonzVgV. aufgehoben.
Grund hierfür sind erhebliche Abmeldungen von Adressen durch die beiden TKU Deutsche Glasfaser und Unsere Grüne Glasfaser (UGG). Diese Entwicklung hat sich sowohl durch Rückmeldungen aus den Kommunen als auch durch direkte Abmeldungen bei uns abgezeichnet.
Vor diesem Hintergrund wurde entschieden, zunächst das Ende des Markterkundungsverfahren 2026 (MEV) abzuwarten, um eine belastbare Datengrundlage zu schaffen.
Um das Verfahren (Netzbetreiberausschreibung) rechtssicher und nicht angreifbar zu gestalten, wurde die Entscheidung getroffen die Ausschreibung zu stoppen.
Die Netzbetreiberausschreibung wird nun in zwei Phasen neu aufgesetzt. Die erste Phase soll im Anschluss an die Auswertung des MEV 2026 starten. Die zweite Phase beinhaltet insbesondere die Kommunen der Phase 5, in welchen noch ein erhöhter Abstimmungsbedarf erforderlich wird.
| Weiter in der jetzigen Ausschreibung | |
| Zell am Harmersbach | Phase 2 |
| Biberach | Phase 2 und 4 |
| Mühlenbach | Phase 2 und 4 |
| Hornberg | Phase 2 und 4 |
| Oberharmersbach | Phase 2 |
| Oberwolfach | Phase 2 und 4 |
| Nordrach | Phase 2 und 4 |
| Bad Peterstal-Griesbach | Phase 2 und 4 |
| Schuttertal | Phase 2 und 4 |
| Wolfach | Phase 2 und 4 |
| Lautenbach | Phase 2 |
| Oppenau | Phase 2 und 4 |
| Ottenhöfen | Phase 3 |
| Fischerbach | Phase 3 |
| Steinach | Phase 3 |
| Hofstetten | Phase 3 |
| Oberkirch | Phase 4 |
| Ettenheim | Phase 4 |
| Hausach | Phase 4 |
| Gutach | Phase 4 |
| Seelbach | Phase 4 |
| Hohberg | Phase 4 |
| Durbach | Phase 4 |
| Gengenbach | Phase 5 |
Der zweite Teil der Netzbetreiberausschreibung wird dann im Herbst starten, wenn alle Kommunen und Städten abgeholt wurden und die Beschlüsse vorliegen.
Netzbetreiberausschreibung Oktober 2026
| Kappelrodeck | Phase 5 |
| Renchen | Phase 5 |
| Rheinau | Phase 5 |
| Ringsheim | Phase 5 |
| Schwanau | Phase 5 |
| Rust | Phase 5 |
| Achern | Phase 5 |
| Haslach | Phase 5 |
| Kappel-Grafenhausen | Phase 5 |
| Offenburg | Phase 5 |
| Ortenberg | Phase 5 |
| Willstätt | Phase 5 |
| Appenweier | Phase 5 |
| Friesenheim | Phase 5 |
| Kehl | Phase 5 |
| Lahr | Phase 5 |
| Mahlberg | Phase 5 |
| Ohlsbach | Phase 5 |
| Neuried | Phase 5 |
| Berghaupten | Phase 5 |
Der zeitliche Ablauf stellt sich wie folgt dar:
Zum Stand 21.05.2026 haben sich bereits über 20 Firmen registriert. 5 Tiefbauunternehmen haben bereits einen Teilnahmeantrag gestellt.
Die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots für die beinhalteten Kommunen könnte zum 01.06.2026 starten. Die Zuschlagserteilung erfolgt nach Vergabe der Netzbetreiberausschreibung.
Aus der nachfolgenden Liste können sie den Status über den Ausbauzustand der UGG in den betroffenen Kommunen entnehmen.
|
Gemeinde |
Summe HP |
HP Ist |
HP Plan 2026 |
HP Plan 2027 |
HC Act |
Erste Kunden aktiv |
Fertigstellung geplant |
| Bad Peterstal-Griesbach | 894 | 475 | 0 | 419 | 291 | Nein | 31.12.2027 |
| Biberach | 1.779 | 294 | 1.108 | 377 | 461 | Ja | 30.06.2027 |
| Durbach | 20.055 | 1.872 | 183 | 0 | 361 | Ja | 31.12.2027 |
| Fischerbach | 549 | 549 | aktuell Nachverdichtung | Ja | 30.06.2025 | ||
| Gutach | 1.229 | 1.229 | aktuell Nachverdichtung | Ja | 30.06.2025 | ||
| Hausach | 2.779 | 2.285 | 494 | 49 | Ja | 31.12.2026 | |
| Hornberg | 2.178 | 2.178 | aktuell Nachverdichtung | Ja | 30.06.2025 | ||
| Lautenbach | 760 | 760 | 179 | Nein | 31.12.2026 | ||
| Mühlenbach | 541 | 468 | 73 | 131 | Nein | 31.12.2026 | |
| Oberharmersbach | 983 | 383 | 0 | 600 | 160 | Nein | 30.06.2027 |
| Oberkirch | 6.378 | 3.074 | 1.292 | 2.012 | 961 | Ja | 31.12.2026 |
| Ohlsbach | 1.537 | 1.537 | Nein | 31.12.2027 | |||
| Oppenau | 865 | 285 | 290 | 290 | 228 | Ja | 30.08.2027 |
| Ortenberg | 1.896 | 689 | 961 | 246 | 254 | Ja | 31.12.2027 |
| Schuttertal | 1.276 | 797 | 0 | 479 | 299 | Nein | 30.06.2027 |
| Seelbach | 2.704 | 1.288 | 947 | 469 | 544 | Nein | 30.06.2027 |
| Wolfach | 2.812 | 1.650 | 766 | 396 | 584 | Nein | 30.06.2027 |
| Zell am Harmersbach | 2.973 | 1.142 | 910 | 921 | 480 | Ja | 30.06.2027 |
| Summe | 34.188 | 19.418 | 7.024 | 7.746 | 4.982 |
HP Plan: Das Potential, welches mit dem Ausbau versorgt werden kann.
HP Ist: Bereits errichtete Glasfaserinfrastruktur in den Straßen und wie viele Haushalte erreicht werden können.
HA Plan: Die Haushalte, die einen Vertrag abgeschlossen haben und die, in denen ein Anschluss errichtet wird.
HC Act: Die Hausanschlüsse, die errichtet wurden.
HA Act: Die Gebäude, die mit TK-Diensten versorgt werden.
Der Glasfaserausbau in Deutschland läuft insgesamt weiter, jedoch scheinen die Zeiten des rasanten und teilweise ungesteuerten Wachstums durch private Investoren vorbei zu sein.
In der Rheinebene baut vor allem die Deutsche Glasfaser aus. In allen Kommunen können wir feststellen, dass der Ausbau (Tiefbau) weitgehend zum Erliegen gekommen ist. Wir gehen davon aus, dass bereits begonnene Ausbauvorhaben in einzelnen Ortsteilen noch fertiggestellt werden und dort Nachverdichtungen (z. B. durch 1&1) stattfinden. Einen Ausbau weiterer Ortsteile sieht die BOKG derzeit jedoch kritisch.
Das MEV 2026 hat unsere Befürchtungen bestätigt. Die Adressabmeldungen haben bereits dazu geführt, dass die BOKG die Netzbetreiberausschreibung neu aufsetzen musste.
Insgesamt hat sich der geplante Ausbau der Deutschen Glasfaser in der Ortenau um rund 55 % reduziert.
Die BOKG verfügt nahezu für alle Kommunen über entsprechende Förderbescheide. Somit kann die BOKG bei einem Rückzug privater Ausbauunternehmen reagieren und die bislang noch nicht versorgten Gebäude gefördert ausbauen, sofern es sich um förderfähige Adressen handelt.
Die nachfolgende Tabelle zeigt je Kommune, wie viele Adressen nicht mehr durch die Deutsche Glasfaser ausgebaut werden. Dadurch könnten diese künftig gefördert ausgebaut werden.
Die BOKG wird in den nächsten Wochen die Kalkulationen für den zusätzlichen Ausbau erstellen und die Beschlussvorlage für die Gemeinderatssitzung zur Verfügung stellen.
| Kommune |
Ausgebaut |
Geplanter Ausbau |
Abmeldungen |
|||
| Meldung 2025 | Meldung 2026 | Meldung 2025 | Meldung 2026 | [Anzahl] | [%] | |
| Achern | 221 | 221 | 100% | |||
| Appenweier | 104 | 2.357 | 2.747 | 494 | 17,33% | |
| Kappel-Grafenhausen | 1.239 | 1.453 | 26 | 188 | 12,94% | |
| Kehl | 1.953 | 11 | 1.942 | 99,44% | ||
| Kippenheim | 1.501 | 1.581 | 80 | 5,06% | ||
| Lahr | 5.082 | 5.082 | 100% | |||
| Mahlberg | 1.248 | 1.312 | 1.284 | 1.256 | 48,91% | |
| Meißenheim | 1.312 | 1.278 | -34 | -2,66% | ||
| Neuried | 1.146 | 2.930 | 689 | 1.095 | 37,37% | |
| Oberkirch | 118 | 118 | 100% | |||
| Offenburg | 264 | 6.603 | 1.010 | 5.857 | 85,29% | |
| Renchen | 81 | 2.245 | 668 | 1.658 | 71,28% | |
| Rheinau | 1.846 | 3.856 | 2.010 | 52,13% | ||
| Ringsheim | 742 | 752 | 10 | 1,33% | ||
| Rust | 1.045 | 1.038 | -7 | -0,67% | ||
| Schutterwald | 57 | 2.077 | 1.715 | 419 | 19,63% | |
| Schwanau | 1.713 | 2.278 | 24 | 541 | 23,75% | |
| Willstätt | 2.788 | 1.772 | 2.916 | 93 | 3.839 | 67,30% |
| Summe | 4.917 | 15.985 | 40.073 | 4.236 | 24.769 | 55,05% |
*relevant ist der Reiter "Abmeldungen", diese Adressmenge wird nicht mehr von der Deutschen Glasfaser in der jeweiligen Kommune ausgebaut
**Die Meldungen zu den ausgebauten Adresspunkten sind teilweise nicht schlüssig
Um die Kommunikation rund um den Glasfaserausbau in der Ortenau weiter zu verbessern, hat die Vodafone eine neue Informationsseite speziell für die Region eingerichtet. Dort finden Bürgerinnen und Bürger sowie Kommunen künftig gebündelte Informationen zum aktuellen Ausbaustatus, zu Anschaltterminen und zur geplanten Reihenfolge der Aktivierungen.
Hintergrund ist, dass es in der Vergangenheit häufig keinen zentralen Ansprechpartner für Fragen zum aktuellen Stand der Anschaltungen gab. Mit der neuen Plattform schafft die Vodafone nun mehr Transparenz und eine zentrale Informationsquelle für alle Beteiligten.
Neben allgemeinen Informationen zum Ausbau werden dort auch aktuelle Hinweise zu einzelnen Orten, geplanten Anschaltzeiträumen sowie wichtige Dokumente und Kontaktmöglichkeiten veröffentlicht.
Wie nimmt man Bürgerinnen und Bürger beim Glasfaserbau in Deutschland am besten mit? Wie können wir Bürgerinnen und Bürgern die Vorteile eines Glasfaseranschlusses näherbringen?
Um bei der Bewältigung dieser Herausforderungen zu unterstützen, hat das Gigabitbüro des Bundes die Infoveranstaltung zum Glasfaserausbau für Bürgerinnen und Bürger entwickelt. Dieses Format setzt den Schwerpunkt auf den Austausch. Es wird als Webcast für eine Kommune durchgeführt, bei dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bequem von zu Hause aus teilnehmen und anonym Fragen stellen können. Je nach Gegebenheit werden kommunale Akteure oder Vertreterinnen und Vertreter eingeladen, um individuelle Fragen bestmöglich beantworten zu können.
Das Gigabitbüro übernimmt dabei die technische Einrichtung, Nachberichterstattung und Vermittlung von Grundlagen zum Glasfaserausbau. Das Angebot ist für Kommunen komplett kostenfrei.
Termine aus der Übersicht
GRS Mahlberg 15.06.2026
GRS Ringsheim 16.06.2026